Französische Ecke

21. April 2015

Hier habe ich mal wieder eine Fundsache, die in einem guten Rätselheft eigentlich nichts verloren hat. Bei einem Schwedenrätsel aus dem ROTO Verlag sah die rechte untere Ecke folgendermaßen aus:

fundsache_005

Allein in dieser kleinen Ecke werden bei vier von sechs Fragen französische Vokabeln gesucht, hinzu kommt noch ein griechischer Buchstabe. Ich habe überhaupt nichts gegen Fremdworte im Kreuzworträtsel, aber es sollte sich doch in Maßen halten. Rätselrater, die wie ich kein Französisch in der Schule gelernt haben, ärgern sich über solche Stellen im Rätsel. Egal, ob es wie in diesem Beispiel zu viele Fremdwörter auf einem Haufen sind, oder afrikanische Flüsse, die sich im Rätselgitter gleichzeitig mit osteuropäischen Nebenflüssen und irgendwelchen Gewässern in Sibirien kreuzen. Ich finde, ein guter Rätselautor sollte auf so etwas achten.

 

 


Stiftung Rätseltest Nr. 23: “BASTEI Die GROSSE Rätsel-Zeitung” (Rätselredaktion Susen)

8. April 2015

“BASTEI Die GROSSE Rätsel-Zeitung – Das Rätselheft mit großer Schrift” erscheint zweimonatlich in der “Deutschen Rätselverlag GmbH” mit einer Druckauflage von 42.000 Stück. Das klassisch gestaltete Rätsel-Magazin umfasst 44 Seiten und bietet inklusive Titelblatt folgende Rätselmischung:

  • 27 Schwedenrätsel, davon 18 vollseitige
  • 4 amerikanische Rätsel
  • 2 Kreuzwortpuzzles (Gitterrätsel)
  • 3 Kreuzwort-Zahlenrätsel
  • 1 Brückenrätsel
  • 3 Silbenrätsel, davon 1 “großes”
  • 2 lustige Silbenrätsel
  • 2 Sudokus
  • 1 Wabenrätsel
  • 1 Schneckenrätsel
  • 1 Zahlenrätsel
  • 1 Rätsel zum Ausschneiden

“Die Große Rätselzeitung” ist ein Rätsel-Magazin mit langer Tradition. Unter dem Titel “Quiz und Test” erschien im Mai 1958 im Bastei-Verlag die erste Rätselzeitschrift. 1962 wurde sie in “Rätsel-Zeitung” umbenannt und erscheint unter diesem Titel bis heute. 1985 kam “Die Große Rätsel-Zeitung” hinzu. Das Magazin erschien ursprünglich alle zwei Wochen. Seit ungefähr zehn Jahren (seit Ausgabenummer 547) wird “Die Große Rätsel-Zeitung” in der Rätselredaktion Susen entwickelt und stets verbessert. Laut Rätselautor Johannes Susen war “Die große Rätsel-Zeitung” unter der Bastei-Rätselredaktion “ein ‘ungeliebtes Kind’ und alle Rätsel wurden mit Lösungsbegriffen aus allen Wortschatzstufen generiert – die einfachste und schnellste Methode, die Rätsel jeder Ausgabe herzustellen.” Im Januar 2006 wurde “Die Große-Rätsel-Zeitung” von 14-täglicher auf monatliche Erscheinungsweise umgestellt, ab Ausgabe 620 (Dezember 2012) erscheint sie statt monatlich zweimonatlich.

Der Wortschatz der Rätselredaktion Susen umfasst neun Schwierigkeitsstufen, wobei die einfachsten Begriffe und dazugehörigen Definitionen in Stufe Eins und die schwierigsten Begriffe in Stufe Neun enthalten sind. Johannes Susen erläutert: “Grundsätzlich versucht ein Rätselautor nun, Rätsel mit allgemein verständlichem Wortschatz zu füllen, dies entspricht bei uns Schwierigkeitslevel Eins bis Drei, auch noch Stufe Vier. Das ist ein Wortschatzumfang, von dem man annehmen kann, dass ihn jeder Deutsche beherrscht. Dem liegt die (begründete) Annahme zu Grunde, dass Rätsellösen allgemein Lust machen soll, aber keinen Frust verursachen darf. Rätsellösen ist anspruchsvolle Unterhaltung, aber kein Intelligenztest. Mit der ‘Großen Rätsel-Zeitung’ kommt man diesem Anspruch sehr nahe, da es hier eigentlich nur einfache Schwedenrätselgitter gibt, ohne weitere Anforderungen. Dies gilt auch für alle übrigen Rätselarten in diesem Magazin bis auf die ‘Amerikanischen Rätsel’, die aufgrund ihrer Schwarzfeldanordnungen doch schon etwas schwieriger sind. Grundsätzlich kommt dieses Magazin aber dem Anspruch ‘Gut zu lesen’ (durch die große Schrift) und ‘Gut zu lösen” (durch Lösungsbegriffe aus einem allgemein verständlichen Wortschatz) sehr nahe.”

Die reformierte “Große Rätsel-Zeitung” enthält zudem auch keine “langweiligen” zweibuchstabigen Begriffe mehr. Dreibuchstabige Kürzel (Abkürzungen und Kfz-Zeichen) sowie die Verwendung von Pluralformen erhöhen dafür weiterhin die Begriffsdatenbank. Die Definitionen der Rätselredaktion Susen sind zutreffend und sehr verständlich formuliert, auch aktuellere Begriffe (z.B. SHAUN, das Schaf und Lady GAGA) werden gesucht. Betrachtet man einige Rätsel, so fällt auf, dass oftmals nach Vornamen von berühmten bzw. prominenten Personen gefragt wird, zumindest häufiger als bei anderen Rätselagenturen. Allerdings halte ich das für legitim, weil derartige Fragen mehr zum Allgemeinwissen gehören als ein alternativer exotischer Begriff; und natürlich ist eine solche Definition qualitativ hochwertiger als wenn lediglich nach einem unbekannten männlichen oder weiblichen Vornamen gefragt wird.

Die Rätselstruktur der Schwedenrätsel sind sehr gut aufgebaut und es herrscht eine durchdachte Vielfalt im Gitteraufbau vor. Auch hält es Johannes Susen für ein Zeichen von Qualität, wenn sich im Rätsel der erste und der letzte Buchstabe eines Lösungsbegriffs kreuzen (Ausnahme: linke Spalte, obere Zeile). Ein interessantes Merkmal der Schwedenrätsel ist die orthografisch korrekte Abtrennung durch eine dickere Gitterlinie bei mehreren Wörtern (z.B. ID EST) oder sogar Begriffen, die einen Bindestrich enthalten (z.B. CD-ROM und U-BOOT). Dies ist beim Lösen sehr hilfreich. Seit Ausgabenummer 632 werden darüber hinaus für „Die Große Rätsel-Zeitung“ nur noch Schwedenrätselgitter ohne “tote Zweier” (= zwei nebeneinander stehende Buchstaben, die nicht definiert sind) generiert (Ausnahme: Titelblatt).

Johannes Susen hält seine Veränderungen, die meiner Meinung nach nun zu einem deutlich höheren Rätselspaß beitragen, nicht für unbedingt selbstverständlich: “Die ‘Große Rätsel-Zeitung’ wird eher gering honoriert, und der Kunde/Käufer belohnt eine gute Qualität leider nicht am Kiosk durch guten oder besseren Verkauf. Deswegen erscheint die ‘Große Rätsel-Zeitung’ inzwischen nur noch alle zwei Monate.”

Die GROSSE Rätsel-Zeitung  

Ausgabenummer 634 ist aktuell im Handel erhältlich. Das Magazin erscheint immer dienstags in den 2. Wochen der “geraden” Monate zu einem Preis von 1,85 €. Die Zeitschrift ist auch als Abo erhältlich, allerdings kostet ein Jahresabonnement (6 Ausgaben) im Inland stolze 25,80 € (inklusive Versandkosten).

Die GROSSE Rätsel-Zeitung Sammelband

In den “ungeraden” Monaten erscheint zudem ein Sammelband mit drei Rätselheften zu einem Preis von 3,90 €. Mit einer Druckauflage von 45.000 Stück scheint dieser Sammelband sogar beliebter zu sein als das Einzelheft. Der Sammelband enthält immer zwei ältere Hefte und eine fast gerade erst erschienene Ausgabe der “Großen Rätsel-Zeitung”. Der aktuell erhältliche Sammelband Nr. 1124 enthält die regulären Ausgabenummern 511, 512 und 632. Da, wie Johannes Susen oben beschrieben, in den älteren Heften der Bastei-Rätselredaktion noch keine Filtrierung im Schwierigkeitsgrad vorlag, sind die entsprechenden Rätsel teilweise sehr schwer zu lösen. Die alten Ausgaben enthalten enorm viele exotische Begriffe aus den höheren Schwierigkeitsstufen, so dass die Lust am Raten auf der Strecke bleiben kann. Ich zumindest musste hier sehr viel von der Auflösung abschreiben. Ein paar weitere Auffälligkeiten in den älteren Heften der Sammelbände: Es gibt drei Themenrätsel und ein Zahlen-Schwedenrätsel. In den amerikanischen Rätseln werden außerdem zwei Leerfelder vorgegeben und im Wabenrätsel einige Buchstaben. Zudem sind in den Schwedenrätseln viele zweibuchstabige Begriffe definiert, es gibt vereinzelt sogar definierte Einbuchstaber.

Im Bastei-Verlag gibt es im Übrigen noch weitere regelmäßig erscheinende Rätselhefte mit großer Schrift, allerdings enthält in dieser Auswahl neben der “Großen Rätsel-Zeitung“ nur noch das Magazin “Großer Schwede” (Rätsel-Krüger GmbH) Kreuzworträtsel.

Hoffentlich hält sich “Die Große Rätsel-Zeitung” – schon allein aufgrund ihrer interessanten Historie noch lange am Kiosk. Auch wenn das Rätsel-Magazin speziell für ältere Menschen mit Sehschwächen konzipiert wurde und es im Verkauf eher schwer hat, beweist “Die Große Rätsel-Zeitung”, dass Rätselraten als Freizeitspaß eine Beschäftigung für alle Generationen darstellt. Ich kaufe mir “Die Große Rätsel-Zeitung” aufgrund der hohen Rätsel-Qualität und dem klassischen Design immer wieder gerne.

Nachtrag: Das Abo kostet im Inland jetzt 12,90 € (inklusive Versandkosten).


Lateinische Kreuzworträtsel

23. Januar 2015

Im Netz konnte man kürzlich lesen, dass in Italien Kreuzworträtsel in lateinischer Sprache immer beliebter werden und in letzter Zeit regelrecht einen kleinen Boom erleben. Wegen der engen Verwandtschaft der beiden Sprachen ist dies eigentlich nicht sonderlich verwunderlich. Aber auch hierzulande gibt es ja Millionen von Menschen, die als Gymnasiasten mit lateinischen Vokabeltests gequält wurden und das kleine oder große Latinum absolviert haben.

Auslöser des Booms ist das Online-Magazin Ephemeris, das auf seiner Webseite Nachrichten auf Latein veröffentlicht und nun monatlich ein 14-seitiges Rätselheft auf Latein zusammenstellt. Dazu wurde eine extra Homepage mit dem zweideutigen Namen My Latin Lover eingerichtet. Wenn man sich dort mit seiner E-Mail-Adresse registriert, erhält man einmal pro Monat eine Ausgabe im pdf-Format zum Ausdrucken des “HEBDOMADA AENIGMATUM”, was übersetzt aber wohl eher Rätselwoche als Rätselmonat bedeutet.

crucigramma

Neben “normalen Kreuzworträtseln” bzw. “Crucigramma” sind in dem Heft unter anderem auch Satzergänzungsrätsel, Silbenkreuzworträtsel, Zahlenkreuzworträtsel, lateinische Cartoons, Wortsuchrätsel und Sudokus mit römischen Ziffern enthalten. Die beiden letzteren können übrigens auch Leute ohne Lateinkenntnisse lösen. Wie in jedem Rätselheft gibt es zum Schluss natürlich auch die Auflösungen (der vorherigen Ausgabe).

Für alle diejenigen, die vorher erst mal ins Rätselheft reinschauen möchten, bevor sie sich registrieren, habe ich die Weihnachtsausgabe der Hebdomada Aenigmatum hier zum Download bereitgestellt.

 

 

 


“Tote Ecken”

7. Januar 2015

Im Beitrag “Gute Schwedenrätsel” wurde es bereits erwähnt: Ein gutes Kreuzworträtsel hat einen hohen Verknüpfungsgrad, d.h. alle Begriffe sind über einen Weg miteinander verbunden. Dies erreicht man dadurch, dass nur wenige Fragekästchen aneinander hängen (außer am Rand). Auf keinen Fall dürfen jedoch Begriffe von den restlichen Begriffen vollständig abgetrennt sein.

Tote Ecken Kanzlit

Im gezeigten Beispiel bilden einige Beschreibungszellen oben rechts eine richtige Trennwand (rot markiert). Man kann hier von einer “toten Ecke” sprechen, welche mit dem übrigen Teil des Rätsels überhaupt nicht verknüpft ist; es handelt sich eigentlich um ein eigenes Rätsel. Wer folglich mit einem Begriff in dieser “toten Ecke” Schwierigkeiten hat, kann sich nur Hilfe über die anderen Begriffe in dieser Ecke holen.

Das ist jedoch nicht der Sinn eines Kreuzworträtsels! Das von mir gefundene Beispiel stammt aus der Tageszeitungs-Beilage “rtv” (43/14). Das Schwedenrätsel wurde von der Rätselagentur Kanzlit erstellt, was mich eher stark verwundert, da diese Firma sonst sogar auf “tote Zweier” verzichtet, von dem auch einer im oberen Rätsel vorhanden ist. 

“Tote Ecken” in Kreuzworträtseln bin ich ansonsten nur aus den bei uns im Ort kostenlosen (Werbe-)Zeitungen “Heimatnachrichten” und “Extra Tip” gewohnt. Diese Rätsel werden von der Rätselagentur Witte erstellt. Man muss hier etwas genauer hinschauen, um zu erkennen, dass es sich bei dem folgenden Beispiel (“Heimatnachrichten” 48/14) in Wirklichkeit um drei (!) abgetrennte Bereiche handelt. Auch sonst ist bei einigen Begriffen der Verknüpfungsgrad nicht ideal (z. T. auch der Werbeinsel geschuldet).

Tote Ecken Witte

Halten wir fest: Gute Rätsel enthalten keine “toten Ecken”. Zum Glück sind diese isolierten Bereiche in den gängigen Rätselzeitschriften am Kiosk eine absolute Seltenheit. In Silbenkreuzworträtseln konnte ich sie dennoch manchmal vorfinden.


Kreuzworträtsel-Weihnachtskarten

17. Dezember 2014

Für alle, die noch eine passende Weihnachts-Postkarte suchen, hier etwas für Ratefreunde:

Die Künstlerin Karoline Kehr hat für den Inkognito Verlag eine Postkarte mit einem weihnachtlichen Bilderkreuzworträtsel herausgebracht. Beim korrekten Ausfüllen ergibt sich die Botschaft “FROHE WEIHNACHTEN!”. Die Karte ist zu einem Preis von 1,11 € zu erwerben. Zwei entsprechende Postkarten mit den Lösungssprüchen “HERZLICHEN GLUECKWUNSCH!” und “GUTE BESSERUNG!” stehen ebenfalls zur Verfügung.

http://www.inkognito.de/postkarten/zu-anlaessen/weihnachten/6453/kw-frohe-weihnacht

Eine weitere Kreuzworträtsel-Weihnachtskarte gibt es von der Designerin Mia van Gaesbeeck. Die Definitionen des Rätsels stehen auf der Rückseite der Klappkarte. Das Lösungswort heißt “FROHE WEIHNACHT”. Die Fragen an sich haben aber nichts mit dem Fest zu tun. Eine einzelne Karte kostet 2,50 €.

https://www.designer-weihnachtskarten.de/weihnachtskarten/kreuzwortraetsel-weihnachtliche-landschaft-blau-gruen.html

 

Wir wünschen allen Bloglesern und -leserinnen besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen fröhlichen Jahresausklang sowie viel Gesundheit, Glück, Erfolg und Rätselspaß im neuen Jahr!


25 Jahre “Die Trickkiste”

3. Dezember 2014

“Die Trickkiste” feiert dieses Jahr ihren 25. Geburtstag. Auf den ersten Blick ähnelt dieser Rätseltyp dem Schwedenrätsel ohne vorgegebene Pfeilrichtung, jedoch können bei ihr die einzutragenden Wörter auch in umgekehrter Richtung verlaufen, also von rechts nach links und von unten nach oben. In jedem Fall beginnen oder enden die erratenen Wörter neben dem Feld ihrer Definition, d.h. die Lösungswörter beginnen nicht immer beim Fragefeld, schließen sich aber in beliebiger Form am Wortanfang oder -ende an das Fragefeld an. Zur Erleichterung, also als Starthilfe, ist in der Regel ein Wort bereits eingetragen. Zur besseren Orientierung wird empfohlen, ein gelöstes Fragefeld sofort auszustreichen.

“Die Trickkiste” wurde 1989 vom Pressebüro von Berg aus Remscheid entwickelt und wird bis heute ausschließlich von Illustrierten dieser Rätselagentur angeboten. Dadurch, dass das Pressebüro von Berg Schwedenrätsel mit fast ausschließlich zwei Definitionen pro Feld erstellt, ist es besonders knifflig, den richtigen Standort der Wörter herauszufinden. “Die Trickkiste” freut sich immer größerer Beliebtheit und ist eventuell die neueste Erfindung einer Rätselart.

Die erste Trickkiste erschien 1989 in der FREIZEIT REVUE. Zum 25. jährigen Jubiläum gibt es nun am Kiosk eine Spezial-Ausgabe von FREIZEIT REVUE RÄTSEL “Die Trickkiste“ (22/2014, EVT: 19.11.2014) mit den “besten Trickkisten in einem Heft” zum Preis von 1,60 €.

Das Heft erscheint seit 2009 quartalsweise, wird nach dieser Jubiläums-Ausgabe aber wieder “nur” 16 Seiten des Exklusiv-Rätsels “Die Trickkiste” enthalten. Der Rest besteht gewöhnlich aus 13 Seiten “Die Zwei” und 7 Seiten “Doppeldecker”, begleitet von 21 Sudokus.

 


Interview mit dem Dritten der Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft

25. November 2014

Der Hessische Rundfunk hat ein kurzes Interview mit Markus Heyer, dem Drittplatzierten der Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft geführt. Am Ende des Interviews wird ihm eine Frage nach einem Wort mit fünf Buchstaben gestellt, die ich bisher noch nie in einem Kreuzworträtsel gesehen habe. Wenn ihr wissen wollt, ob Markus die Frage beantworten konnte, müsst ihr euch schon selbst den Mitschnitt des Interviews anhören  :-)


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