Sommerpreisrätsel des ZEITmagazins

Ich bin mal wieder etwas zu spät dran. Bereits in der vergangenen Woche ist die Sommerpreisrätselserie des ZEITmagazins gestartet. Zehn Wochen lang stellt Rätselautor Eckstein wieder besonders schöne Rätsel zum Um-die-Ecke-denken online.  Dies sind die Links zum 1. Rätsel und zum 2. Rätsel . Für das erste Rätsel hat man noch bis Dienstag Zeit für die Lösungseingabe. Als Hauptgewinne locken pro Rätsel jeweils 3-Tages-Hotelaufenthalte z.B. in Zürich oder Berchdesgaden.

Das erste Rätsel habe ich heute Nachmittag augeknobelt. Mit der rechten Hälfte kam ich recht gut voran, aber mit der linken Seite hatte ich doch große Mühe. Bei 40 senkrecht und 42 senkrecht bin ich mir auch nicht ganz sicher. Das Lösungswort habe ich aber jedenfalls herausgefunden, und das Rätseln hat großen Spaß gemacht. Wieder mal eine Meisterleistung! des Rätselautors. 🙂

5 Antworten zu Sommerpreisrätsel des ZEITmagazins

  1. Das 2. Rätsel von Eckstein war schon keine Meisterleistung mehr;-), aber irgendwie doch erleuchtend. Wenn ich auch 10 waagerecht (trotz aller vorhandenen Kreuzungen) und 32 waagerecht (ein 6-buchstabiges Wort, von dem die letzten 5 Buchstaben vorhanden sind!!!) nicht lösen konnte.
    Unterm Strich gefallen mir die Rätsel von Eckstein. Seine Fragen sind gut umschrieben. Pini gefällt mir jedoch besser, da er mehr spielerische und humoristische Elemente in seine Umschreibungen einbaut. Eckstein ist mir dagegen einfach zu ernst. Vielleicht muss ich mich aber auch erst an seinen Stil gewöhnen: Während ich Pinis Rätsel schon seit Jahren immer mal wieder löse, habe ich mich mit den Rätseln von Eckstein weniger häufig befasst.

  2. quizzkid sagt:

    Hallo Johannes. Ich kenne die Rätsel von Pini nicht wirklich, weil die nicht im Internet zur Verfügung gestellt werden. Vor ein paar Jahren hatte ich mir aber mal einen Sammelband von FAZ-Rätseln gekauft. Die sind glaube ich von dem Pini und haben mir auch Spaß gemacht.
    Bei 10 w hatte ich auch viel Mühe, weil ich immer an Nicht-Originale als Gegenstände gedacht habe. Gesucht werden aber die Personen, die die Nicht-Originale herstellen. Und den Begriff aus 32 w kenne ich auch nur aus Kreuzworträtseln, im realen Leben noch nie gehört. Schau mal bei Wikipedia unter Bienenkönigin.
    Heute ist die 3. Folge erschienen, ich habe Sie mir eben ausgedruckt. Im Gesamtlösungswort versteckt sich ein Papagei oder wahrscheinlicher ein Ara. Bin gespannt, ob mir wieder die Erleuchtung kommt 😉

  3. Danke für den Tipp, Andreas. Nachdem der richtige Fluss bei 5 senkrecht eingetragen war, hat es dann auch mit den Nicht-Originalen geklappt. 32 waagerecht war mir auch unbekannt.
    Beim 3. Rätsel ist es schade, dass man auf die Gesamtlösung kommen kann, ohne irgendeine andere Frage im Rätsel zu beantworten. Dann macht es eigentlich keinen Sinn, ein Lösungswort herausfinden zu lassen. Ansonsten sind diesmal sehr schöne Begriffe verwendet worden, und auch die Umschreibungen waren teilweise sehr gut. Umso schlimmer dann die Auflösungen für 6 senkrecht und 12 waagerecht!!! Was mir auch grundsätzlich nicht gefällt, ist, dass sich bei dieser Art von Gittern bei vielen Begriffen der letzte Buchstabe nicht kreuzen kann. Im Schwedenrätsel ist das für mich ein absolutes Qualitätskriterium. Ansonsten hat das Lösen aber Spaß gemacht.

  4. quizzkid sagt:

    Soviel Fantasie hätte ich nicht, um die Gesamtlösung allein anhand des Bildes zu erraten. Ich habe solange um den bunten Vogel herumgerätselt, bis die Gesamtlösung zum Schluss praktisch vollständig da stand. Die rechte obere Ecke mit den beiden Umschreibungen, die dir nicht gefallen, blieb aber auch bei mir bis zum Schluss übrig, weil ich den anderen Vogel im Rätsel (5 senkrecht) nicht kannte. Bei 36 waagerecht hatte ich ziemlich am Anfang vorschnell SONNENBRAND eingetragen, weil es mit dem D am Ende so gut passte. Das hat dann eine Weile gedauert, bis ich gemerkt hatte, dass da was nicht stimmen kann.
    Zum Rätseltyp: Wie nennt man eigentlich sowas? Schweizer Rätsel mit ausgefransten Rändern? 🙂

  5. Für mich ist das ein typisches klassisches Kreuzworträtselgitter (auch schon mal „Freistil“-Rätsel genannt) mit Begrenzungsstrichen statt Schwarzfeldern. Dieses hier hat eine Aussparung und „ausgefranste Ränder“ (was bei diesem Typ Kreuzworträtselgitter gar nicht so ungewöhnlich ist – mich aber trotzdem stört). Diese Art von Gitter (auch ohne Aussparung und ohne „ausgefranste Ränder“, teilweise auch mit symmetrisch gesetzten Begrenzungstrichen) wird vor allem für das „Times“-Rätsel (von Eckstein, Pini u.a.) verwendet.
    Das Gitter eines Schweizer Kreuzworträtsels sieht auch so aus. Inhaltlich gibt es jedoch Unterschiede: Meistens sind hier nämlich die Lösungswörter vorgegeben und müssen im Gitter an der richtigen Stelle eingesetzt werden. Auch die Stellung der Begrenzungsstriche muss erraten werden.
    Aber Rätselnamen sind ein Problem, da sie häufig keinen Rückschluss auf die Rätselart oder den Rätselinhalt geben. Und ob die Schweizer das Schweizer Kreuzworträtsel überhaupt kennen oder ob diese Rätselart nur in Deutschland so genannt wird, ist auch noch eine Frage.

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