Sommerpreisrätsel des ZEITmagazins

19. Juli 2015

Ich bin mal wieder etwas zu spät dran. Bereits in der vergangenen Woche ist die Sommerpreisrätselserie des ZEITmagazins gestartet. Zehn Wochen lang stellt Rätselautor Eckstein wieder besonders schöne Rätsel zum Um-die-Ecke-denken online.  Dies sind die Links zum 1. Rätsel und zum 2. Rätsel . Für das erste Rätsel hat man noch bis Dienstag Zeit für die Lösungseingabe. Als Hauptgewinne locken pro Rätsel jeweils 3-Tages-Hotelaufenthalte z.B. in Zürich oder Berchdesgaden.

Das erste Rätsel habe ich heute Nachmittag augeknobelt. Mit der rechten Hälfte kam ich recht gut voran, aber mit der linken Seite hatte ich doch große Mühe. Bei 40 senkrecht und 42 senkrecht bin ich mir auch nicht ganz sicher. Das Lösungswort habe ich aber jedenfalls herausgefunden, und das Rätseln hat großen Spaß gemacht. Wieder mal eine Meisterleistung! des Rätselautors.  🙂


Interview mit dem Dritten der Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft

25. November 2014

Der Hessische Rundfunk hat ein kurzes Interview mit Markus Heyer, dem Drittplatzierten der Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft geführt. Am Ende des Interviews wird ihm eine Frage nach einem Wort mit fünf Buchstaben gestellt, die ich bisher noch nie in einem Kreuzworträtsel gesehen habe. Wenn ihr wissen wollt, ob Markus die Frage beantworten konnte, müsst ihr euch schon selbst den Mitschnitt des Interviews anhören  🙂


5. Deutsche Kreuzworträtselmeisterschaft

19. November 2014

Am letzten Samstag (15.11.2014) fand in Frankfurt die 5. Deutsche Kreuzworträtselmeisterschaft statt. Die Qualifikation für die Meisterschaft wurde wie immer von „das neue“ und dem Verein „Logic Masters“ organisiert. Da sich für die Endrunde nur 40 Teilnehmer qualifizieren konnten und die Finalisten der Vorjahre automatisch eine Einladung erhielten, musste unter den restlichen ca. 2000 Bewerbungen das Los entscheiden. 36 Wettbewerber fanden sich schließlich am Veranstaltungsort, dem „mainhaus Stadthotel Frankfurt“, ein. Hier mussten in drei Runden jeweils drei Kreuzworträtsel in den verschiedensten Varianten und Schwierigkeitsgraden (Ersteller: Johannes Susen) innerhalb von 90 Minuten gelöst werden.

Die drei Runden im Einzelnen trugen folgende Titel:

1. Kreuzworträtsel: Hier musste zunächst ein Rätsel geknackt werden, dessen Gitterform als das erste in Deutschland veröffentlichte Kreuzworträtsel gilt. Es erschien am 30. November 1924 in der „Berliner Morgenpost“. Ein zweites Kreuzworträtsel mit Trennstrichen war an ein Rätsel der „Berliner Illustrierten Zeitung“ vom Februar 1925 angelehnt. Ein Kreuzwort-Doppel bereitete danach vielen Ratern Probleme, da die Fragen erst einem der beiden identischen Gitter zugeordnet werden mussten.

2. Kreuzwort-Mix: Neben einem Standard-Schwedenrätsel und einem amerikanischen Kreuzworträtselgitter musste in dieser Runde ein amerikanisches Kreuzworträtsel gelöst werden, bei dem man die Schwarzfelder selbst finden musste.

3. Schwedenrätsel: Ein Schwedenrätsel mit „Brückenwörtern“ und eines mit „Anagrammen“ waren aus dem Rätselteil von „das neue“ bekannt. Bei einem weiteren Schwedenrätsel fehlten die Pfeile und die Lösungsbegriffe mussten teilweise auch rückwärts eingetragen werden.

Die jeweils zehn schnellsten Rätsellöser einer Runde konnten bei Abgabe ihres Lösungsbogens ein Zusatzrätsel erhalten und so weitere Punkte sammeln. Der Haken: Die Lösungswörter aller drei Rätsel mussten stimmen und ein einmal abgegebener Lösungsbogen durfte nicht an den Wettbewerber zurückgegeben werden. Man musste also taktisch clever sein und genau überlegen, wie viel Zeit man sich für die drei Rätsel nimmt, und wann man das Zusatzrätsel einfordert. Das Zusatzrätsel der letzten Runde konnte die meisten Punkte einbringen, war jedoch auch das schwerste Rätsel des Tages, da hier die Lage der Ordnungszahlen und Schwarzfelder komplett unbekannt war.

Inklusive der Zusatzrätsel konnte man maximal 1020 Punkte erreichen. Dies war allerdings nur zu schaffen, wenn man u.a. den Schweizer Spray- und Graffitikünstler NAEGELI, den österreichischen Begriff für Puder STUPP und den englischen Alpinisten Edward WHYMPER kannte.

Einige Rätsel-Profis rutschen aufgrund verpasster Zusatzrätsel in der Punkte-Rangliste leider zurück und schafften es nicht unter die besten vier Teilnehmer des Tages. Die vier Finalisten waren Birgit Ely (960 Punkte), Andreas Weber (950 Punkte) sowie die beiden Newcomer Markus Heyer (jüngster Teilnehmer, 920 Punkte) und Dirk Neu (880 Punkte). Sie durften anschließend um den ersten Platz rätseln. Vor Publikum mussten alle ein „Französisches Rätsel“ mit Fragen in der richtigen Reihenfolge ausfüllen.

Andreas Weber war als Erster schon nach 10 Minuten fertig, gab eine fehlerfreie Lösung ab und darf sich damit amtierender Deutscher Kreuzworträtsel-Champion nennen. Herzlichen Glückwunsch! Markus Heyer gab nach 11,5 Minuten ab, übersah aber u.a. einen Buchstabendreher. Mit 3 Fehlern wurde er schließlich Dritter. Vorjahressiegerin Birgit Ely konnte sich nach 14 Minuten und 0 Fehlern den Vize-Meistertitel sichern. Dirk Neu wurde Vierter. Für alle Wettbewerber gab es am Ende eine Teilnehmermedaille und eine individuelle Urkunde. Die drei Erstplatzierten erhielten Reisepreise für jeweils 2 Personen (Andreas Weber: 6-tägige Donaukreuzfahrt inklusive Vollpension, Birgit Ely: 7 Tage Hotelaufenthalt auf Borkum inklusive Halbpension, Markus Heyer: 7 Tage Hotelaufenthalt im Bayerischen Wald inklusive Halbpension). Dirk Neu sowie Mathias Markus, der knapp den Einzug ins Finale verpasst hatte, bekamen beide ein Jahres-Abo von „das neue“ geschenkt.

Für das Wohlbefinden war über den ganzen Tag hinweg gesorgt, die Verpflegung war ganztäglich inklusive. Zwischen den Vorrunden und in der Mittagspause gab es genug Gelegenheit, um sich über Rätselqualitäten und Rätselhefte auszutauschen. Zudem wurde eifrig diskutiert, wie die nächste Deutsche Kreuzworträtselmeisterschaft einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann, sodass dieses einmalige Event keine Insider-Information für „das neue“-Leser bleibt.

Alle Einzelergebnisse befinden sich auf der Homepage der Rätselredaktion Susen. Dort sind auch Fotos und weitere Berichte zu finden sowie in der Ausgabe 48/2014 von „das neue“.


4. Deutsche Kreuzworträtselmeisterschaft

18. September 2013

Am letzten Samstag fand in München die 4. Deutsche Kreuzworträtselmeisterschaft statt. Neben den Finalisten der vergangenen drei Jahre hatten auch 30 Leser der Frauen- und Rätselzeitschrift DAS NEUE die Chance, einen der drei Pokale und Urlaubsreisen zu gewinnen.

Zunächst mussten die Teilnehmer ihr Wissen in vier Vorrunden unter Beweis stellen. Dabei bekam jede Vorrunde ein eigenes Thema zugeordnet:
1. 100 Jahre Kreuzworträtsel
2.  50 Jahre Schwedenrätsel
3.  25 Jahre DAS NEUE
4.  20 Jahre Sudoku

Vor jeder Runde führte Rätselautor Johannes Susen vom Deutschen Rätselverein die Teilnehmer mit Anekdoten aus der Kreuzworträtselhistorie unterhaltsam ins jeweilige Thema ein. Auch die Rätsel selbst waren wie immer sehr abwechslungsreich gestaltet und verlangten manchem Teilnehmer einiges ab, wenn beispielsweise die Wörter auch rückwärts eingetragen werden mussten oder die Richtungspfeile im Schwedenrätsel fehlten. Auch mussten Aufgaben bewältigt werden, die in den üblichen Rätselheften nicht zu finden sind, wie z.B. große Magische Quadrate oder ein Kreuzwort-Sudoku. Selbstverständlich durfte auch die Gitterform des allerersten Kreuzworträtsels aus dem Jahr 1913 nicht fehlen.

Vorjahressieger Andreas Weber aus Bad Pyrmont schien auch diesmal wieder der große Favorit auf den Titel zu sein, da er in den Vorrunden als einziger die volle Punktzahl schaffte. Im Finale der vier Punktbesten war jedoch Matthias Markus aus Brilon der Schnellste an den Flipcharts. Allerdings ließ er in dem Französischen Rätsel zwei Felder unausgefüllt und musste daher hoffen, dass die anderen mindestens zwei Fehler machen. Andreas Weber war kurz danach fertig und hatte nur einen Fehler eingebaut, während die beiden langsameren Finalteilnehmer alles korrekt ausfüllten. Somit wurde schließlich Birgit Ely aus Wuppertal Deutsche Kreuzworträtselmeisterin 2013 vor Rainer Kranz aus Lemgo.

Während die ersten Drei sich auf ihre Urlaube auf Gran Canaria, Mallorca oder dem Harz freuen dürfen, wurden alle anderen Teilnehmer mit einer Urkunde, einer Medaille und einem Kreuzworträtsellexikon belohnt. Außerdem hatte DAS NEUE allen Teilnehmern eine Hotelübernachtung und ein Mittagessen in München spendiert, so dass letztendlich wohl alle trotz regnerischem Wetter einen schönen Tag in München verbrachten.

Hier könnt ihr den Bericht sowie Ergebnislisten und Fotos von Veranstalter Johannes Susen nachschauen:
http://www.raetselredaktion-susen.de/index.php?article_id=40


Qualifikation zur 4. Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft

8. Juli 2013

Im Juli hat jedermann die Möglichkeit, sich für die 4. Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaft zu qualifizieren. Dazu muss man lediglich eines der Qualifikationsrätsel aus der Zeitschrift DAS NEUE lösen und dazu noch eine gehörige Portion Glück bei der Auslosung haben, denn die Teilnehmeranzahl ist auf 40 Leute limitiert.

Siehe Pressemeldung der Bauer Media Group:   http://www.presseportal.de/pm/37370/2502034/deutschlands-groesste-raetsel-illustrierte-sucht-den-kreuzwort-raetselmeister-2013

Natürlich sollte man auch die Reise nach München nicht scheuen und am 14. September nix weiter vorhaben.  😉


Bericht von der 1. Deutschen Rätselmeisterschaft

7. Oktober 2010

Vorletzten Samstag wurde der 1. offizielle Deutsche Kreuzworträtselmeister gesucht und auch gefunden. Rainer Kranz heißt er, wohnhaft in Lemgo, einer Stadt in Ostwestfalen mit 5 Buchstaben.

Mehr als 700 Personen wollten sich für die Finalrunde in Hamburg qualifizieren, indem Sie sechs Kreuzworträtsel der Promiklatschzeitschrift DAS NEUE lösten und einschickten. Zirka 10% schafften die optimale Punktzahl, von denen 50 ausgelost und zur Finalrunde eingeladen wurden. Einigen war die Anreise in den hohen Norden dann wohl doch zu weit, denn lediglich 31 Ratefüchse fanden sich im Hotel Baseler Hof zum Rätselwettstreit ein.

In drei Runden mussten die Teilnehmer jeweils drei DIN-A4 große Kreuzworträtsel unterschiedlichen Typs lösen und hatten dafür eineinhalb bis zwei Stunden Zeit. Gebastelt wurden die Kopfnüsse vom Rätselautor Johannes Susen, der zugleich Vorsitzender des Rätselvereins „Logic Masters Deutschland e.V.“ ist, welcher auch Mitglied des Welträtselverbands ist.

Angekündigt war, dass die Rätsel von Runde zu Runde immer schwieriger werden sollten, aber viele Teilnehmer scheiterten bereits in Runde 1 beispielsweise an Fragen nach dem Begründer der Homäopathie HAHNEMANN, dem 347 Meter hohen finnischen Berg KOLI, dem Buchtitelhelden ENDER oder dem israelischen König OMRI. Und nicht allen Kreuzworträtselfreaks war der Brad-Pitt-Film „Rendezvous mit Joe Black“ ein Begriff. Die meisten Teilnehmer füllten rund drei Viertel der Rätsel in ziemlich hoher Geschwindigkeit aus und brüteten dann noch eine Stunde lang über einige wenige besonders harte Kopfnüsse. Diese 1. Runde hatte der spätere Kreuzworträtselmeister bereits am besten von allen gemeistert. Bei den beiden folgenden Runden rutschte er jedoch auf den vierten Platz ab und schaffte noch so gerade eben den Sprung in das Finale der besten vier Rätselrater.

In der Tat wurde der Schwierigkeitsgrad in den beiden folgenden Runden noch einmal erhöht. Beispielsweise schon mal was von ESERA- Cincazufluss in Spanien, TARAR – Getreidereinigungsmaschine, ABNER – Herrführer des Königs Saul, KALAF – Tatarenführer in Turandot, MAGOT – Berberaffe, ECRUE – weiß, gelblich, BANIK – Fußballclub in Ostrava, PRUS – polnischer Dichter, MINHOU – westchinesischer Landkreis an der Mündung des Min-Flusses, OKKA – früheres türkisches Gewicht, UMIAK – Frauenboot der Eskimos, NANDI – nilotisches Volk in Kenia, MAGOG – biblisches Land, ETRICH – österreichischer Flugpionier, SARK – Kanalinsel, ISKAR – Donauzufluss, PUNT – antikes Goldland östlich von Ägypten, UREASE – Harnstoff, PERI – italienischer Komponist, ELBASAN – Stadt in Mittelalbanien, ORENDEL – mittelalterliches Versepos, ASSISEN – frühere französische Schwurgerichte, … gehört?. In der zweiten Runde mussten die Teilnehmer zudem ein besonders kniffliges Promi-Rätsel bearbeiten, bei dem es zu einigen Begriffen überhaupt gar keine Fragestellung gab, sondern selbst herauszufinden war, welche Wörter wohl zum Leben des anfangs völlig unbekannten Promis (Charlene Wittstock) passen könnten. In der 3. Runde bereitete vielen Teilnehmern ein Rätsel im englischen Stil Probleme, welches besonders viele Blindfelder und somit auch besonders wenig Kreuzungspunkte hat.  Das Ranking vor dem Grande Finale kann hier angeschaut werden.

Die vier Finalisten bekamen dann eine besonders harte Nuss zu knacken: Ein Amerikanisches Rätsel mit unsortierten Fragen, manchen auch als Französisches Kreuzworträtsel bekannt. Sie bekamen eine Stunde Zeit dafür. Andreas Weber, mit 68 Punkten Vorsprung auf den Zweiten klar der Beste nach den drei Runden (2902 Punkte von 3073 möglichen), kam mit diesem Rätseltyp überhaupt nicht zurecht und gab gut fünf Minuten vor Schluss entnervt auf. Auch die anderen drei Finalisten hatten große Probleme mit dem letzten Rätsel und konnten es nur zum Teil lösen. Also gewann schließlich derjenige mit den meisten korrekten Feldern, also der bereits erwähnte Rainer Kranz knapp vor Inge Kempter aus Hennigsdorf und Ulrich Worthmann aus Bremen. Wer sich selbst mal am Finalrätsel versuchen möchte, kann es sich hier runterladen.

Die drei Besten wurden jeweils mit einem Reisegewinn belohnt, der Sieger darf mit seiner Frau eine Traumschifffahrt von Monte Carlo nach Istanbul machen. Herr Kranz staunte übrigens ganz schön über seinen Sieg, weil eigentlich seine Gattin die fleißigste Kreuzworträtsellöserin in der Familie ist. Vielleicht ein Indiz dafür, dass es noch nie so einfach war, ein Deutscher Kreuzworträtselmeister zu werden, und dass das Niveau der Teilnehmer im nächsten Jahr noch um einiges gesteigert werden kann.

Insgesamt gesehen waren die 1. Deutschen Kreuzworträtselmeisterschaften eine gut organisierte Veranstaltung, die fast allen Teilnehmern großen Spaß gemacht hat. Und den 19 daheim gebliebenen Qualifizierten sei gesagt:  Hamburg ist immer eine Reise wert!


1. Deutsche Kreuzworträtsel-Meisterschaft

4. August 2010

Ich hätte es mal wieder fast verpennt (warum fangen die damit auch ausgerechnet in der Sommerurlaubszeit an?), aber noch ist es nicht zu spät, um der 1. Deutsche Kreuzworträtselmeister zu werden.

Die Zeitschrift DAS NEUE aus dem Burda Verlag veranstaltet die Kreuzworträtselmeisterschaft zusammen mit dem Verein „Logic Masters“ am 25. September in Hamburg. Dort sollen dann 50 Teilnehmer um die Kreuzworträtselkrone streiten.

Natürlich muss man sich vorher erst einmal für die Endrunde in Hamburg qualifizieren. Dazu gab es in der Zeitschrift DAS NEUE sechs Wochen lang ein Schwedenrätsel, was es zu lösen galt. Obwohl wir jetzt bereits in der letzten Woche sind, ist es noch nicht zu spät um sich zu qualifizieren. Denn erstens können die Rätsel auch nachträglich aus dem Netz heruntergeladen und ausgedruckt werden. Und zweitens braucht man nur drei der sechs Schwedenrätsel lösen, wenn die drei Lösungen denn alle richtig sind. Der Einsendeschluss ist der 9. August, also bleibt noch genügend Zeit. Bei mehr als 50 richtigen Einsendungen wird gelost.

Die 500 Kästchen großen Rätsel der Qualifikation sind typische Schwedenrätsel, nicht gerade einfach, aber auch nicht superschwierig. Ich musste jedesmal um die fünf Begriffe im Lexikon nachschlagen.

Wie am 25. September die Endrunde in Hamburg ablaufen soll, darüber habe ich noch keine Infos im Netz gefunden. Eines steht aber schon fest: der 1. Deutsche Kreuzworträtselmeister darf Ende Oktober eine Luxus-Kreuzfahrt durchs Mittelmeer im Wert von 10.000 Euro machen!

http://das-neue.wunderweib.de/artikel/1241748/Jetzt-mitraetseln-und-gewinnen.html